SPD SPREE-NEISSE
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SPD-Landesparteitag stimmt Koalitionsvertrag zu

01. November 2014

Die Brandenburger SPD hat heute dem Koalitionsvertrag für die kommenden fünf Jahre zugestimmt. Die Delegierten des Landesparteitages votierten mit großer Mehrheit für die Annahme. Vor der Abstimmung hatte der SPD-Landesvorsitzende Dietmar Woidke in seiner Rede ausgeführt, wie sich die neue rot-rote Koalition den Herausforderungen stellen werde. Er sei der Überzeugung, dass Sicherheit und Solidarität die wichtigsten Grundlagen für eine moderne und weltoffene Gesellschaft seien. Mit Blick auf die kommenden fünf Jahre betonte Woidke: „Wir wollen Brandenburg in den nächsten Jahren noch leistungsfähiger machen und den Bürgerinnen und Bürgern noch mehr Grund geben, auf Brandenburg stolz zu sein.“ Dafür seien Solidarität, Sicherheit und Zusammenhalt die notwendigen Bedingungen. „Sicher, selbstbewusst und solidarisch, so soll Brandenburg sein“, so Woidke.

Dietmar Woidke gratuliert Michael Müller

18. Oktober 2014

Der SPD-Landesvorsitzende und Ministerpräsident Dietmar Woidke gratuliert Michael Müller zur Nominierung für das Amt des Regierenden Bürgermeisters in Berlin durch die Mitglieder der Berliner SPD. Dietmar Woidke erklärt: „Michael Müller ist der Richtige für das Amt, davon bin ich fest überzeugt. Ich freue mich darauf, mit ihm unsere enge Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen Berlin und Brandenburg fortzusetzen.

SPD-Landesvorstand stimmt Koalitionsvertrag zu

14. Oktober 2014

Der SPD-Landesvorstand hat heute dem Entwurf des Koalitionsvertrages zwischen SPD und Linkspartei einstimmig (bei einer Enthaltung) zugestimmt. Zuvor hatten die Mitglieder des Landesvorstandes gemeinsam mit dem Landesausschuss und der Landtagsfraktion ausführlich über den Koalitionsvertrag diskutiert.

Sicher, selbstbewusst, solidarisch: Brandenburgs Aufbruch vollenden.

10. Oktober 2014

SPD und Linke haben heute in Potsdam den Entwurf des Koalitionsvertrags für die Jahre 2014 bis 2019 vorgestellt. Ministerpräsident Dietmar Woidke betonte, dass sich Brandenburg in den vergangenen Jahren gut entwickelt habe: „Die Arbeitslosigkeit ist deutlich gesunken, der Wirtschaft geht es gut, bei Bildungstests gehören Brandenburger Schüler in einigen Fächern mittlerweile zu den Besten im Bundesvergleich. Wir haben viel geschafft, aber auch noch viel zu tun. Den Aufgaben, die kommen, wollen wir uns mit der Neuauflage der rot-roten Koalition stellen - selbstbewusst und in der Überzeugung, dass Sicherheit und Solidarität die wichtigsten Grundlagen für eine moderne und weltoffene Gesellschaft darstellen.“ 

Erklärung des SPD-Landesvorsitzenden Dietmar Woidke

23. September 2014

„Brandenburg braucht eine stabile Regierung und eine starke, klare Führung. Das und die inhaltlichen Übereinstimmungen sind mein Gradmesser für die Entscheidung, mit wem dieses Land regiert werden kann und sich die gute Entwicklung unseres Landes fortsetzen lässt.

SPD beschließt Sondierungsgespräche mit CDU und Linken

16. September 2014

Der Landesvorstand der SPD Brandenburg hat gestern Abend einstimmig beschlossen, Sondierungsgespräche mit CDU und Linkspartei aufzunehmen. Die Gespräche sollen in dieser Woche beginnen und nach Möglichkeit bereits in der nächsten Woche abgeschlossen werden. Als Mitglieder der Sondierungskommission wurden Landesvorsitzender Dietmar Woidke, die stellvertretende Landesvorsitzende Katrin Lange, Generalsekretärin Klara Geywitz und der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag benannt.

Woidke spricht sich für den Fortbestand der Buchpreisbindung in Deutschland aus

23. August 2014

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat sich für den Fortbestand der Buchpreisbindung in Deutschland ausgesprochen. „Sie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass in Deutschland kulturelle Vielfalt und auch eine lebendige Kreativwirtschaft gedeihen können“, sagte der Regierungschef bei einer Veranstaltung des SPD-Forums Ostdeutschland am Sonnabend in Potsdam. Woidke unterstützte damit den Protest zahlreicher Schriftsteller gegen eine Abschaffung der Buchpreisbindung im Zuge des geplanten transatlantischen Freihandelsabkommens und gegen zu große Macht von Internetkonzernen. 

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