SPD SPREE-NEISSE
DAS IST, WAS WIR TUN.

Superstart für Peer Steinbrücks Länderreise

27. Februar 2013

Über 200 Bürgerinnen und Bürger fühlten in Brandenburgs Hauptstadt Potsdam dem SPD-Kanzlerkandidaten auf den Zahn. Motto des Abends: "Klartext mit Peer Steinbrück" - und davon gab es reichlich.
Über zwei Stunden lang stellte sich Steinbrück den Fragen der Bürger. Launig stellte der Kandidat gleich zu Beginn klar: "Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten - und die versuche ich zu vermeiden." Entsprechend beherzt meldeten sich Dutzende Gäste zu Wort, wollten Steinbrücks Meinung zur Energiewende wissen, zur Euro-Krise, zu Mindestlohn und Rente, zum NPD-Verbot, zu höheren Steuern und zu vielen anderen Themen.

Peer Steinbrück startet Länderreise

22. Februar 2013

Mit einem Besuch in Brandenburg startet SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück in der kommenden Woche seine Länderreise. Bis Mitte Mai wird er in allen 16 deutschen Bundesländern zu Gast sein und Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft treffen. Dazu zählen Besuche in Betrieben, sozialen Einrichtungen, Schulen, Universitäten und gesellschaftlichen Organisationen.

SPD Juristen unterstützen den Kurs der Koalition und begrüßen Verhandlungen über ein erweitertes Nachtflugverbot

20. Februar 2013

Zum Nachtflugverbot am BER erklärt der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen Brandenburg (ASJ) Ingo Koschenz und das das für Verwaltungsrecht zuständige Mitglied des Bundesvorstandes der ASJ Dr. Thorsten Jobs: „Die Positionierung der SPD-Landtagsfraktion und von Ministerpräsident Matthias Platzeck für Verhandlungen über ein erweitertes Nachflugverbot am BER ist eine vorrausschauende Politik. 

SPD-Generalsekretär Klaus Ness erklärt: „Landesvorstand beschließt Vorschlag für die Landesliste zur Bundestagswahl.“

12. Februar 2013

Der Landesvorstand der SPD BRANDENBURG hat auf seiner gestrigen Sitzung folgenden Vorschlag für die Landesliste zur Bundestagswahl am 22. September 2013 einstimmig beschlossen. Der Listenvorschlag umfasst insgesamt 15 Personalvorschläge, darunter befinden sich auf den ersten zehn Plätzen alle Direktkandidatinnen und Direktkandidaten.

IG-BCE-Vize Freese als SPD-Bundestagskandidat nominiert

27. Januar 2013

Der Vize-Vorsitzende der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und seit mehr als 20 Jahren in Spremberg lebende Ulrich Freese, ist von den SPD-Unterbezirken Cottbus/Spree-Neiße als Bundestagskandidat nominiert worden. Für ihn votierten 78 Teilnehmer der Wahlkreisdelegiertenkonferenz. Seine Gegenkandidatin Maja Wallstein, stellvertretende Juso-Landeschefin, erhielt 14 Stimmen

Mit den Themenschwerpunkten „Gute Ausbildung“, „Gute Arbeit /Guter Lohn“ und „Gute Rente“, gelang es dem engagierten Gewerkschafter, die Delegierten zu überzeugen. „Erfolgreiche Industriestandortpolitik, auf der Grundlage verlässlicher, sozialer Rahmenbedingungen , ist die Basis für eine erfolgreiche Region Cottbus & Spree-Neiße“, so Freese. . Von 1994 – 2004 war Ulrich Freese für die Spremberger Region direkt gewählter Landtagsabgeordneter. Seit 2008 ist er Mitglied des Kreistags.

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck über die schwierige Suche nach einem neuen Flughafenchef

21. Januar 2013

SPIEGEL: Herr Platzeck, haben Sie während der Pannenserie beim Großflughafen Berlin-Brandenburg überlegt, von allen Ämtern zurückzutreten?
Platzeck: In einer solchen Situation ist es ganz normal, dass einem auch solche Gedanken durch den Kopf gehen. Aber es ist das wichtigste Infrastrukturprojekt Ostdeutschlands und hilft den Wohlstand in der Region zu sichern.

Aktuelle Umfrage: 77 Prozent der Brandenburger gegen Rücktritt von Matthias Platzeck!

15. Januar 2013

TNS Infratest hat in der vergangenen Woche im Auftrag der Brandenburger SPD eine repräsentative Umfrage zu den Konsequenzen der erneuten Verschiebung des BER-Starts in Brandenburg durchgeführt. Zu den Ergebnissen der Umfrage erklärt SPD-Generalsekretär Klaus Ness: „In den letzten Tagen haben insbesondere die Brandenburger CDU und die Grünen den Rücktritt von Ministerpräsident Matthias Platzeck gefordert. Diese Forderung findet bei den Brandenburgern keine Unterstützung. Mit 77 Prozent lehnen mehr als Dreiviertel der Brandenburger einen Rücktritt ab.

< 64 65 66 67 68 69 70 >