SPD SPREE-NEISSE
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Matthias Platzeck mit zweitbestem Ergebnis in SPD-Bundesvorstand gewählt!

05. Dezember 2011

Mit 390 Stimmen ist Matthias Platzeck heute von den Delegierten des SPD-Bundesparteitages im ersten Wahlgang in den Bundesvorstand gewählt worden. Damit hat er das zweitbeste Ergebnis aller Kandidaten erreicht.

Zuvor hat  Platzeck deutlich gemacht, dass er seine Erfahrungen aus der sozialen und wirtschaftlichen Transformation Brandenburgs, aber auch aus den Erfolgen unserer modernen Industriepolitik in die Waagschale einbringen möchte, damit die SPD auch auf Bundesebene wieder stärkste Politische Kraft wird.

Matthias Platzeck will in den SPD-Bundesvorstand, aber kein Comeback als Bundespolitiker

04. Dezember 2011

Matthias PlatzeckFünf Jahre nach seinem Gastspiel als SPD-Chef tritt Brandenburgs Ministerpräsident (58) auf dem Parteitag am Wochenende für das neue Führungsgremium der Sozialdemokraten an. Mit ihm sprach Henry Lohmar.

MAZ: Herr Platzeck, heißt es für Sie in Zukunft wieder mehr Willy-Brandt-Haus, weniger Brandenburg?

Matthias Platzeck: Definitiv nein. Ich war ja bisher schon als Ministerpräsident Mitglied im Präsidium und deshalb regelmäßig Montagfrüh im Willy-Brandt-Haus. Auch in Zukunft wird sich nichts ändern. Mein Schwerpunkt bleibt das Land.

Platzeck will sich in Bundes-SPD für Ost-Interessen starkmachen

01. Dezember 2011

Matthias PlatzeckAuf dem SPD-Bundesparteitag vom 4.-6. Dezember 2011 stellt sich der Brandenburger SPD-Vorsitzende Matthias Platzeck zur Wahl für den neuen Parteivorstand. In Interview erläutert er seine Gründe für die Kandidatur.

Warum kandidieren Sie für den Vorstand?

Matthias Platzeck: «Ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass die SPD nach der nächsten Bundestagswahl wieder in Regierungsverantwortung kommt und den Kanzler stellt. Ich will auch meinen Beitrag leisten, dass die Interessenwahrnehmung Ostdeutschland in der SPD weiterhin gut aufgehoben ist.»

Neue Perspektive 21 erschienen!

29. November 2011

perspektive21Im Schwerpunkt beschäftigt sich die neue Perspektive 21 mit der Zukunft der Demokratie. Dazu gibt es interessante Beiträge unter anderem von Wolfgang Merkel zum Zustand der deutschen Demokratie, von Klaus Armingeon zu den Erfahrungen mit der direkten Demokratie in der Schweiz und von Thomas Kralinski zu den Ergebnissen der direkten Demokratie in Brandenburg. Ferner haben wir in dem Heft das interessante Thesenpapier "Brandenburg 2030. Gemeinsam Perspektiven entwickeln" der Zukunftskommission der Brandenburger SPD veröffentlicht. Das ganze Heft finden Sie hier.

„Mutter Courage“ bleibt unvergessen!

26. November 2011

Regine HildebrandtMatthias Platzeck erinnert anlässlich ihres heutigen 10. Todestages an die erste brandenburgische Arbeits- und Sozialministerin und würdigt ihr Wirken für die Menschen ihres Heimatlandes. Regine Hildebrandt bleibt „für uns hier in Brandenburg und überall in Deutschland wohl für immer die ´Mutter Courage des Ostens´´“, so Platzeck, der mit ihr über Jahre gemeinsam am Kabinettstisch gesessen hat: Er betont: „Weichgespülte Sprechblasen waren ihr ein Gräuel. Direkt und ohne Umschweife kämpfte sie für die Anliegen der Menschen. Zugegeben: Das war für den Gegenüber nicht immer angenehm. Es sorgte aber für Ehrlichkeit und Klarheit. Regine konnte so direkt sein, weil ihr innerer Kompass unanfechtbar war. Ihr Engagement war so glaubhaft, weil es ihr um die Sache ging. Oder besser: Es ging ihr vor allem um die Menschen!“

NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen

25. November 2011

TERRE DES FEMMES"Frei leben - ohne Gewalt" ist zwar das gute Recht von Frauen, aber leider steht es noch viel zu oft nur auf dem Papier.

Weil das so ist, hat auch in diesem Jahr die SPD Brandenburg vor ihrer Geschäftsstelle erneut "Flagge gezeigt". Am 25. November, dem internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen", weht vor dem Regine-Hildebrandt-Haus wie bereits in den vergangen Jahren die Fahne von TERRE DES FEMMES. "Frei leben - ohne Gewalt". Sie wurde zum Zeichen gegen Diskriminierung und Gewalt an Frauen gehisst.

Braune Gesinnung konsequent bekämpfen

24. November 2011

Klaus NessPotsdam. Der Sprecher der SPD-Fraktion für die Bekämpfung des Rechtsextremismus, Klaus Ness, hat die erfolgreiche Festnahme eines mutmaßlichen Unterstützers der rechtsradikalen Terrorgruppe NSU begrüßt. Er sagte: "Es war zu befürchten, dass das braune Terrornetz größer ist. Wer so lange im Untergrund systematisch agieren und morden kann, der  muss Helfer gehabt haben. Nach den vielen Pannen und Fehlentscheidungen bei der Verfolgung der NSU, muss der Verfolgungsdruck der Behörden jetzt maximal erhöht werden."

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