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"CDU-Wirtschaftsminister spielt beleidigte Leberwurst"

Klaus NessZu den Äußerungen von Ulrich Junghanns in der MAZ vom 7. August erklärt SPD- Generalsekretär Klaus Ness: "Spielt Junghanns zum Ende seiner Amtszeit die beleidigte Leberwurst? Junghanns, der offensichtlich von seiner eigenen Partei nicht mehr als Wirtschaftsminister vorgesehen ist, mokiert sich über neue Ansiedlungserfolge in Brandenburg, die unter Hilfestellung von SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier in dessen Bundestagswahlkreis realisiert werden.

Anstatt die geplanten Ansiedlungen, die wichtige Arbeitsplätze fürdie Region bedeuten, zu begrüßen, setzt sich dieser lieber beleidigt indie Ecke und beschimpft den erfolgreichen Vermittler der Ansiedlungen.Das ist aberwitzig!

Ist Junghanns vielleicht einfach nur deshalb beleidigt, weilFrank-Walter Steinmeier die neuen Ansiedlungen Brandenburg vermittelthat und nicht er? Gerade ein CDU-Wirtschaftsminister, der alsVorsitzender seiner Partei dramatisch gescheitert ist, sollte sichzumindest in den offensichtlich letzten Wochen seiner Amtszeit aufseine Aufgaben konzentrieren. Dazu gehört, sich um neue Ansiedlungen zukümmern und sich über neue Arbeitsplätze für die Menschen im Land –auch wenn sie ein SPD-Kanzlerkandidat vermittelt hat – zu freuen.Dieses Interview war für einen sich selbst als bürgerlich verstehendenPolitiker schlicht stillos."