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"Ohne Steinmeier wäre Ansiedlung nicht gelaufen"

Startschuss für Bahnforschungszentrum in Kirchmöser

pixelio.deGroßer Bahnhof in Kirchmöser. Schließlich wurde hier, westlich der Stadt Brandenburg an der Havel, gestern der Startschuss für eines der modernsten Kompetenzzentren der Welt für Bahntechnologien gegeben. Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, der in Kirchmöser auch als Direktkandidat zur Bundestagswahl antritt und bei der Vermittlung des Standortes behilflich war, stellte das Projekt gemeinsam mit Bahn-Chef Rüdiger Grube vor.

Selbst Brandenburgs CDU-Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann lobteausdrücklich das große Engagement Steinmeiers für seinen neuenWahlkreis. Den PNN sagte Tiemann, dass jetzt Industriekonzerne mit imBoot seien, "wäre ohne Steinmeier nicht gelaufen. So ehrlich muss mansein."

Vergangene Woche hatte sich CDU-Wirtschaftsminister Ulrich Jungahnnssehr abwertend über das Engagement Steinmeiers für neue Arbeitsplätzein der Region geäußert und war damit parteiübergreifend auf heftigeKritik gestoßen. SPD-Generalsekretär Klaus Ness hatte Junghannsdaraufhin aufgefordert, seinen Aufgaben als Wirtschaftsministernachzukommen und sich über die Hilfestellung und die neuenArbeitsplätze für Brandenburg zu freuen. Statt sich selbst um neueAnsiedlungen zu kümmern, habe er sich offenbar dafür entschieden, "inden offensichtlich letzten Wochen seiner Amtszeit beleidigt in der Eckezu sitzen und den erfolgreichen Ansiedlungsvermittler zu beschimpfen".