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Klara Geywitz: "CDU muss Bildungspolitik noch lernen"

Klara GeywitzIn zwei Pressemitteilungen hat die CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Saskia Funck heute die SPD-Politik und SPD-Regierungsmitglieder attackiert. Klara Geywitz, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Bildungsexpertin der Fraktion: "In Form und Inhalt ist das für einen Koalitionspartner durchaus ungewöhnlich. Aber wir sehen das angesichts der Nervosität in der CDU sportlich."

 

Klara Geywitz weiter: "Frau Dr. Funck ist heute ziemlich kratzig. Was ist los mit ihr? Zuerst behauptet sie, Finanzminister Rainer Speer würde die Vergabe von Konjunkturpaket-II-Mitteln verzögern. Das ist völlig falsch. Saskia Funck kennt offensichtlich die Fakten nicht.

Und dann stellt sie absonderliche Forderungen zur Bildungspolitik. Würde man den CDU-Ideen folgen, wäre schnell Schluss mit der 6-jährigen Grundschule, die ein großer Vorzug des Brandenburger Schulsystems ist. Das haben zahlreiche Untersuchungen belegt und wird von den meisten Eltern geschätzt.

Ein Widerspruch in sich sind die Forderungen zu Stundenausfall bei gleichzeitiger Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung für Lehrerinnen und Lehrer.

Hier passt nichts zusammen. Die CDU sollte beim Thema Schule nochmal in die Schule gehen. In die Begabtenklasse käme Frau Funck nicht."