SPD SPREE-NEISSE
DAS IST, WAS WIR TUN.

Stark für die Heimat!

Sommertour GubenGuben war die erste Station der Sommertour von Matthias Platzeck, beider die Sonne nicht ununterbrochen schien. Der Stimmung tat daskeinerlei Abbruch! Mit leichter Selbstironie kommentierte Matthias Platzeck gleich zu Beginn des Abends das Wetter: "Wie man’s macht, macht man’s falsch. Gestern haben wir geschwitzt, heute brauchen sich den Garten nicht zu sprengen. Aber eines gilt: Ob Hagel, Regen oder Schnee – schuld ist immer die SPD…" und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.

Fröhlich, informell und abseits formaler Regeln ging der Abendweiter. Dabei waren die Themen auch auf dieser Station der Sommertourtrotzdem mitten aus dem Leben gegriffen. Vor allem die zahlreichanwesenden ehrenamtlich engagierten Bürger – von der Feuerwehr über dieKleingärtner bis hin zu Vertretern der Imker – prägten die Gesprächedes Abends.

Welche Bedeutung ein lebendiges Vereinsleben für das Gelingen derDemokratie hat, unterstrich Dietmar Woidke, Umweltminister undörtlicher SPD-Direktkandidat bereits zuvor in seiner Begrüßung: "Siesind es, die maßgeblich unsere Region gestaltet und vorangebrachthaben. Ohne Ihren Einsatz sähe es hier deutlich anders aus."
Steffen Reiche, Lausitzer SPD-Bundestagsabgeordneter, forderte in einerkämpferischen Rede dazu auf, sich dieser Stärke bewusst zu werden undsich für eine soziale Politik einzusetzen.

Matthias Platzeck rief den Gästen in seiner kurzen Anspracheanlässlich des 20. Jahres der friedlichen Revolution in der DDR insGedächtnis, welchen Strukturwandel Ostdeutschland, und insbesondereBrandenburg bewältigt hat: "80 Prozent unserer Bürger mussten einenneuen Beruf lernen, wir mussten eine komplette Deindustrialisierungbewältigen und heute können wir mit Stolz auf das Erreichtezurückschauen. Hieraus sollten wir auch eine gehörige PortionSelbstbewusstsein schöpfen und dieses in Gesamtdeutschland einbringen."

In lockerer Atmosphäre rückten bei den Tischgesprächen nach dieserRede dann auch die großen und kleinen Fortschritte in den Fokus derDiskussion. Besonders eindrücklich war, wie viel junge Leute bereitsind, sich für ihre Heimat einzusetzen. Ein Bespiel hierfür ist Petervon der Jugendinitiative Maust. Er hat sich nach 5 Jahrenehrenamtlicher Arbeit in seiner örtlichen Jugendinitiative bei denKommunalwahlen im letzten Herbst in die Gemeindevertretung wählenlassen. "In den letzten Jahren haben wir mit der Jugendinitiative vielerreicht. An der Kommunalpolitik reizt mich jetzt, dass man sofortsieht, was man bewegt."

Solche Beispiele sind es, denen Matthias Platzeck mit seiner Sommertour Anerkennung und Unterstützung zukommen lassen möchte.