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Woidke: Ulrike Poppe ist ein Glücksfall

In der heutigen Landtagssitzung wurde Frau Ulrike Poppe mit übergroßer Mehrheit zur neuen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur gewählt. SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Dietmar Woidke beglückwünschte Ulrike Poppe zu dieser Wahl: "Mit Ulrike Poppe bekommt Brandenburg eine wirklich kluge und kompetente Frau als Diktaturbeauftragte. Sie setzt sich für eine klare und differenzierte Aufarbeitung der Vergangenheit ein. Ulrike Poppe ist ein Glücksfall für unser Land." Woidke betonte weiterhin: "Die SPD-Fraktion wird Frau Poppe in ihrer Arbeit mit ganzer Kraft unterstützen."

Ulrike Poppe hatte sich bereits am Dienstag in der SPD-Fraktionvorgestellt und breite Unterstützung erfahren. Auch bei der Suche nachgeeigneten Räumen der neuen Diktaturbeauftragten zeigten sich dieSozialdemokraten hilfsbereit. Sie sagten Frau Poppe zu, sie in ihremWunsch zu unterstützen, auf absehbare Zeit ihren Dienstsitz in dieGedenkstätte des ehemaligen Stasi-Gefängnisses in der PotsdamerLindenstraße zu verlegen.