SPD SPREE-NEISSE
DAS IST, WAS WIR TUN.

Der Panketaler Olaf Mangold zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2013 gewählt

Olaf Mangold

Nach einer überzeugenden Rede wurde der Panketaler SPD-Ortsvereinsvorsitzende Olaf Mangold (41) von den Delegierten der Bundestagswahlkreiskonferenz im Wahlkreis 059 (Märkisch-Oderland / Barnim II) am 15.09.2012 zum Direktkandidaten für die kommende Bundestagswahl nominiert. Olaf Mangold setzte sich in geheimer Wahl gegen den Mitbewerber Andreas Bergener aus dem Ortsverein Biesenthal mit 30 zu 22 Stimmen durch.

„Lasst uns gemeinsam unseren Wahlkreis zurück erobern, denn wir stehen für den Ausgleich von Wirtschaft und sozialem Miteinander, wir stehen für eine zukunftsorientierte Politik, für die Menschen, für unser Land! Dafür kämpfe ich, wenn Ihr das wollt“. Mit diesen Worten schloss der Betriebswirt seine Rede und konnte die Delegierten überzeugen, die ihn anschließend auch für die Landesliste nominierten.

Die bestimmenden Themen seines Wahlkampfes sieht der wissenschaftliche Mitarbeiter des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen neben den Themen Wohnen und Energie insbesondere im Bereich der sozialen Gerechtigkeit. „Daher sind für mich über 20 % Beschäftigte im Niedriglohnbereich nur schwer zu ertragen. Hier sehe ich dringenden Handlungsbedarf. Wir dürfen als Sozialdemokraten nicht die Augen vor den Ungerechtigkeiten auf dem Arbeitsmarkt verschließen“, so Mangold vor den Delegierten. Korrekturbedarf sieht der SPD-Bundeskandidat allerdings auch beim Thema Rente.

Zu den ersten Gratulanten gehörten neben Simona Koß und Daniel Kurth, die jeweiligen Vorsitzenden der SPD-Unterbezirke, auch die SPD-Landtagsabgeordneten Jutta Lieske und Britta Stark. „Mit Olaf Mangold haben sich die Delegierten für einen engagierten Sozialdemokraten entschieden, der frischen Wind in den Wahlkampf bringen wird“, so Stark. Beide sicherten ihm ihre volle Unterstützung zu.

Nach der Wahl dankte Olaf Mangold dem Mitbewerber Andreas Bergener für den fairen Umgang miteinander. Bergener sicherte wiederum seine volle Unterstützung im Wahlkampf zu und bewies damit einmal mehr, dass politischer Wettbewerb fair gestaltet werden kann.