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Martin Schulz Spitzenkandidat der SPE

Zum ersten Mal in der Geschichte der EU gibt es einen gemeinsamen Spitzenkandidaten einer europäischen Partei. Am 1. März 2014 in Rom war es soweit: die Sozialdemokratie kürte den Deutschen Martin Schulz zu ihrem Spitzenkandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten. Schulz, zur Zeit noch Präsident des Europaparlaments, möchte der erste Präsident der europäischen Exekutive werden, der nicht über Hinterzimmer-Deals sondern durch ein Votum der europäischen Bürgerinnen und Bürger ins Amt kommt. 

Seine Agenda ist klar: Martin Schulz steht für ein sozialeres Europa, das die Jugendarbeitslosigkeit deutlich reduziert, Steuerbetrug und -hinterziehung entschieden bekämpft und in die wirtschaftliche Zukunft und Dynamik investiert. In seiner Rede vor rund 900 Delegierten - auf deutsch, englisch, französisch und italienisch - zeigte Schulz, dass er weiß, was er will und dass er nicht nur ein großer Europäer sondern auch ein überzeugender Redner und Wahlkämpfer ist. Das sahen dann auch 91 Prozent der Delegierten so, die ihn zum Spitzenkandidaten wählten. Mehr zu Martin Schulz und zum Programm der SPE unter www.martin-schulz.eu

Harald Geywitz (SPD Potsdam) war einer der 33 SPD-Delegierten auf dem Wahlkongress der SPE.