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Ulrike Häfner im neuen ASF Bundesvorstand

"Zeit zum Leben - Zeit zum Arbeiten" unter diesem Motto fand vom 20. bis 22. Juni 2014 die Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Karlsruhe statt. Sabine Gräf, Ulrike Häfner und Martina Wilczynski vertraten dort die ASF Brandenburg.

In einer kämpferischen Rede stellte die Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig auf der Konferenz in Karlsruhe ihre zentralen Schwerpunkte für eine moderne Gleichstellungspolitik von Frauen und Männern vor. "Wir wollen den Stillstand in der Frauen- und Gleichstellungspolitik beenden". Dabei ginge es mehr als nur um Wahlfreiheit.

In Karlsruhe wurde auch der neue Bundesvorstand der ASF gewählt. Die Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner wurde erneut zur Bundesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen gewählt. Elke Ferner gehört dem ASF-Bundesvorstand bereits seit 1992 an, seit 2004 steht sie an der Spitze der sozialdemokratischen Frauen.

Aus Brandenburg wurde Ulrike Häfner neu in den Bundesvorstand gewählt. Ulrike Häfner ist Mitglied des ASF Landesvorstandes Brandenburg und Landtagskandidatin für den Potsdamer Süden. Das langjährige Brandenburger Vorstandsmitglied Barbara Hackenschmidt kandidierte nicht wieder. Sie gehörte von 1998 bis 2014 dem ASF-Bundesvorstand an. Seit 2002 war sie stellvertretende Bundesvorsitzende. Für ihr großes ehrenamtliches Engagement in den vielen Jahren danken ihr nicht nur die Brandenburger Frauen.