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ASJ fordert permanenten Einstellungskorridor für die Justiz

Im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion über die Situation in der Justiz des Landes Brandenburg verweist die Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Juristinnen und Juristen in Brandenburg auf das SPD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl: Die Sozialdemokraten fordern hier u. a. einen ausreichenden Einstellungskorridor für Nachwuchskräfte.

Nach Meinung der ASJ wird eine entsprechend beständige statt schwankende Einstellungspolitik dazu beitragen, dass die Justiz insgesamt flexibler auf wachsende Anforderungen reagieren kann und auch krankheitsbedingte Ausfälle besser abgedeckt werden können. Dies ist ein Garant für kurze Verfahrenslaufzeiten, wie sich in anderen Bundesländern bereits gezeigt hat. Dietlind Biesterfeld, ASJ-Vorstandsmitglied und von Beruf Richterin ergänzt: “Ein ausreichender Einstellungskorridor ist auch im Hinblick auf die gegenwärtige Altersstruktur in der Justiz dringend erforderlich”.