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Britta Müller zum Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung: Wichtiger Schritt für den Wissenschaftsstandort Brandenburg

An der Universität Potsdam ist das neue Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung eingeweiht worden. Dazu erklärt die wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Britta Müller: „Die Gründung ist ein wichtiger Schritt für den Wissenschaftsstandort Brandenburg und eine sinnvolle Investition in die Ausbildung der zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer in unserem Land. Brandenburg befindet sich mit anderen Bundesländern im Wettbewerb um die besten Lehrkräfte. Wir haben uns vorgenommen, in den nächsten fünf Jahren 4.300 Lehrerinnen und Lehrer neu einzustellen. Nur wenn wir selbst möglichst viele angehende Lehrkräfte auf hohem Niveau ausbilden, werden wir in diesen Wettbewerb bestehen“, so die SPD-Abgeordnete.

Das Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung garantiert eine praxisnahe Ausbildung auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse. „Lehrerbildung ist immer auch Theorie für die Praxis. Je hochwertiger und praxisrelevanter die Theorie ist, desto besser wird die praktische Arbeit in der Schule gelingen. Darum geht es. Die Verbindung mit der Spitzenforschung zeigt, welch große Wertschätzung die Lehrerbildung in unserem Land genießt“, erklärt Britta Müller. „Durch die Bündelung unterschiedlichster Kompetenzen in dem Zentrum können neue Strukturen entwickelt und Synergien genutzt werden. Die Kooperation aller Fächer und Fachbereiche ermöglicht eine Lehrerausbildung aus einem Guss. Das stärkt auch die Rolle der Universität Potsdam im Konzert der lehrerbildenden Hochschulen.“