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Ina Muhß zum Tiefstand der Arbeitslosigkeit im April: Guter Arbeitsmarkt ist Ansporn für weitere Anstrengungen

Die Arbeitslosenquote in Brandenburg ist im April auf 8,9 Prozent gesunken, das ist ein historischer Tiefstand. Dazu und zum Tag der Arbeit am 1. Mai erklärt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Ina Muhß: „Der Rekord-Tiefstand bei den Arbeitslosen ist ein Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen – der Landesregierung, der Unternehmen und aller Brandenburgerinnen und Brandenburger. Unser Land ist auf dem richtigen Weg: Bildung und berufliche Qualifizierung sind die wichtigsten Voraussetzungen für gute Arbeit. Dazu gehören vor allem faire Löhne, sichere Beschäftigungsverhältnisse und die Möglichkeit, Familie und Beruf miteinander in Einklang zu bringen.

Die gute wirtschaftliche Lage und die sinkende Arbeitslosigkeit sind für die SPD zugleich Ansporn, den Kampf gegen prekäre Beschäftigung verstärkt zu führen. Teilzeit, Stellenbefristung und Leiharbeit sind nur dann akzeptabel, wenn sie die Interessen der Beschäftigten berücksichtigen. Keinesfalls dürfen sie zur allgemeinen Regel werden. Die Menschen in Brandenburg müssen von ihrer Arbeit gut leben können. Der von der SPD durchgesetzte gesetzliche Mindestlohn trägt maßgeblich dazu bei, dieses Ziel zu erreichen.“