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Britta Müller zum Beschluss für einen Gesundheitscampus: Medizinische Versorgung und Forschung werden gestärkt

Zur heutigen Entscheidung des Landtags, schrittweise einen Brandenburger Gesundheitscampus aufzubauen, erklärt die wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Britta Müller: „Wir müssen den sich verändernden demografischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Rechnung tragen. Nur so können wir ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen gestalten, das allen Menschen in Brandenburg den Zugang zu qualitativ hochwertiger und wohnortnaher Versorgung sichert. Ziel des Gesundheitscampus ist die Förderung der universitären Forschung und Ausbildung. Durch die disziplin- und institutionsübergreifende Zusammenarbeit von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen können wir die medizinische Versorgung in allen Regionen Brandenburgs langfristig sichern.

Dabei geht es sowohl um die Fachkräftesicherung mit Ärztinnen und Ärzten sowie mit medizinischem Fachpersonal als auch um eine gute medizinische und pflegerische Versorgung durch Prävention, Diagnostik und Therapie. Zugleich werden der Wissenschafts- und Forschungsstandort Brandenburg und seine Wettbewerbsfähigkeit gestärkt. Dies kann nur durch die Bündelung von Kompetenzen aus Forschung und Praxis gelingen.“

Mit Blick auf die konkrete Ausgestaltung des Gesundheitscampus ergänzt die SPD-Abgeordnete Britta Müller: „Der angestrebte Kooperationsverbund wird mittelfristig aus zwölf Professuren und einer Geschäftsstelle bestehen. Dazu stellt das Land Brandenburg in den kommenden Jahren bis zu fünf Millionen Euro bereit. Das belegt: Mit der finanziellen Ausstattung des Gesundheitscampus nimmt das Land Brandenburg seine Verantwortung für die medizinische Versorgung und die wissenschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Brandenburgs wahr.“