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Ralf Holzschuher zur Sitzung von Ausschüssen aus Berlin und Brandenburg in der Lausitz: Gemeinsam für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung

In der Lausitz haben sich heute mehrere Ausschüsse des Berliner Abgeordnetenhauses und des Brandenburger Landtags über Fragen der Energiepolitik informiert und anschließend gemeinsam getagt. Dazu erklärt der energiepolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Ralf Holzschuher: „Unsere Fahrt durch die Lausitz hat gezeigt, wie wichtig umfassende Informationen und Gespräche vor Ort sind. 

Die Region lebt seit vielen Jahrzehnten mit dem Abbau und der Verstromung von Braunkohle, Zehntausende Arbeitsplätze und Schicksale hängen von diesem Wirtschaftszweig ab. Zugleich gehen alle Beteiligten sehr verantwortungsvoll mit den Folgen und Problemen des Tagebaus um. Ich bin froh, dass wir das den Berliner Kollegen bei der gemeinsamen Besichtigung und der Beratung unserer Ausschüsse verdeutlichen konnten. Berlin hat ebenso wie Brandenburg ein berechtigtes Interesse an einer sicheren, bezahlbaren und umweltfreundlichen Stromversorgung. Für den Klimaschutz hat die Lausitzer Kohlewirtschaft mit der Modernisierung bzw. Stilllegung von Kraftwerken seit 1990 einen erheblichen Beitrag geleistet und wird dies weiter tun. Beim Ausbau erneuerbarer Energien liegt Brandenburg seit langem bundesweit mit an der Spitze. Der Umbau der Energiewirtschaft wird weitergehen – behutsam und in Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen. Darüber möchten wir mit dem Berliner Abgeordnetenhaus gerne auch künftig im Gespräch bleiben.“

An der Besichtigungsfahrt nahmen aus Brandenburg die Ausschüsse für Wirtschaft und Energie sowie für Infrastruktur und Landesplanung teil, aus Berlin die Ausschüsse für Stadtentwicklung und Umwelt sowie für Wirtschaft, Technologie und Forschung, außerdem die Enquetekommission „Neue Energie für Berlin“.