SPD SPREE-NEISSE
DAS IST, WAS WIR TUN.

Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokrat/innen Berlin-Brandenburg: Trialogveranstaltung mit Christian Hanke und Schülerinnen und Schülern aus Berlin, Polen und Israel

Die Königin-Luise-Stiftung aus Berlin-Dahlem hat vergangene Woche eine Trialog Begegnung gestartet. Die Schülerinnen und Schüler aus Berlin trafen Schülerinnen und Schüler aus Berlin, Israel und Polen. Tauschten sich eine Woche in Workshops, Begegnungen und dem Besuch historischer Orte untereinander aus. Dieser einmalige Trialog fand anlässlich des Jubiläums von 50 Jahren deutsch-israelischer diplomatischer Beziehungen statt. Initiiert wurde der Austausch von Berti Maier, Mitglied des Arbeitskreises jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten Berlin-Brandenburg.

Auf Initiative des Berliner Arbeitskreises jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten Berlin-Brandenburg wurden die Jugendlichen auch von Bezirksbürgermeister Christian Hanke empfangen und er war gespannt, zu hören, welche Eindrücke die Schülerinnen und Schüler von dem Trialog hatten und welche Themen sie bewegten. Die Gäste aus Polen und Israel erklärten, positiv beeindruckt von Berlin, aber auch der Idee, des Trialogs zu sein. Gemeinsam erkundeten sie die gemeinsame Vergangenheit, besuchten das ehemals jüdische Viertel rund um den Bayrischen Platz, das Haus der Wannseekonferenz, aber auch historische Stätten wie die Gedenkstätte Berliner Mauer. Alle waren sicher, dass dieser Austausch wichtig ist und auch in den folgenden Jahren fortgeführt werden sollte.

Von Christian Hanke erfuhren sie viel über die Geschichte von Bertlin und im Speziellen von Berlin-Mitte mit seiner bewegten Geschichte und diskutierten leidenschaftlich die Integrations- und Flüchtlingspolitik. Vor allem der hohe Anteil muslimischer Bürgerinnen und Bürger im Bezirk und die Auswirkungen auf das Israelbild und die jüdischen Bürgerinnen und Bürger diskutierten die Schülerinnen und Schüler leidenschaftlich.