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Klara Geywitz: "CDU-Vorschlag nicht vernünftig"

Zu der Forderung des Brandenburger CDU-Vorsitzenden Senftleben, die geplante Kreisgebietsreform wegen der aktuellen Flüchtlingskrise zu verschieben, erklärt die Generalsekretärin der Brandenburg SPD, Klara Geywitz: „Der Vorschlag von Herrn Senftleben ist alles, aber ganz sicher nicht vernünftig. Die Reform unserer Verwaltungen hat einen sehr ernsten Hintergrund: Wir müssen Brandenburg für die Zukunft so aufstellen, dass wir auch in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren unsere Aufgaben noch bewältigen können. In den heutigen Verwaltungsstrukturen wird dies nicht möglich sein. 

Herr Senftleben weiß dies ja eigentlich auch. Er und seine CDU versuchen seit längerer Zeit wider besseres Wissen die für Brandenburg wichtige Reform auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben, um daraus für sich politisches Kapital zu schlagen. Die jetzige Begründung mit der Flüchtlingskrise ist der x-te Versuch und doch ziemlich durchsichtig. Daher ist das mit der SPD nicht zu machen.“