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Havel-Buga schließt ihre Pforten

Am vergangenen Sonntag hat die Bundesgartenschau 2015 nach 177 Tagen ihre Pforten in der Havelregion geschlossen. Mehr als 1.050.000 Gäste besuchten die fünf BUGA-Städte, die unter dem Motto "Von Dom zu Dom - das blaue Band der Havel" Pflanzen, Landschaftsarchitektur und mehr zeigten. Mit dem Konzept der dezentralen Gartenschau in zwei Bundesländern wurden die Havelregion und ihre einzigartige naturnahe Flusslandschaft weit über Brandenburg hinaus bekannt. Viele Besucher wollen wieder kommen.

Der SPD-Abgeordnete Ralf Holzschuher aus Brandenburg an der Havel, einer der Ausrichterstädte, sagte: "Die BUGA hat einen ganzen Landstrich belebt und zusammengebracht. Havelberg, Rathenow, Stölln, Premnitz und Brandenburg an der Havel sind endlich zu einer gemeinsamen Region geworden. Das wird von der BUGA bleiben, ebenso wie die Gestaltung von wunderbaren Parks und Anlagen." Er hoffe, dass die Belebung auch wirtschaftlich anhalten und viele nachhaltige Effekte für die Region bringen werde. Auch wenn am Ende nicht die erwarteten Besucherzahlen erreicht wurden und nun Mindereinnahmen von den Kommunen gemeinsam getragen werden müssen, ist der Gewinn für die Region und das Land hoch: für die touristische Entwicklung, für die Bekanntheit über Landesgrenzen hinaus, aber auch für den Optimismus und das Lebensgefühl in der Havelregion. Die nächste Landesgartenschau wird 2019 stattfinden.