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Regine-Hildebrandt-Preis 2015 geht an zwei soziale Projekte – Ehrenpreis für Manfred Stolpe

Der diesjährige Regine-Hildebrandt-Preis 2015 der SPD geht an zwei soziale Projekte in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz: den Verein „Berufliches und Soziales Lernen im Hunsrück“ und den Verein „Begegnungszentrum Wittenberg West“. Der Preis ist insgesamt mit 20.000 Euro dotiert. Die Jury des Regine-Hildebrandt-Preises nahm das 25. Jubiläumsjahr der Deutschen Einheit zum Anlass, außerdem einen „Regine-Hildebrandt-Ehrenpreis“ zu vergeben. Der Preis geht an Manfred Stolpe. Schirmherrin des Regine-Hildebrandt-Preises ist die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig. Sie sagte zum Ehrenpreis an Manfred Stolpe: „25 Jahre nach der Deutschen Einheit haben wir viel miteinander erreicht. Es bleibt aber auch viel zu tun. Kaum jemand steht so sehr für das Anpacken der Herausforderungen wie Manfred Stolpe. 

Er hat viel zum Gelingen der deutschen Einheit beigetragen. Einen langen Teil des Weges ist er gemeinsam mit Regine Hildebrandt gegangen und ist der Familie Hildebrandt bis heute sehr verbunden. Der Regine-Hildebrandt-Preis stellt mit dem bislang einmaligen Ehrenpreis ein ganz besonderes Lebenswerk in den Mittelpunkt und ehrt Manfred Stolpe für seine Verdienste.“

Die SPD und das Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie prämieren jedes Jahr gesellschaftliche Gruppen und Personen, die gegen Rechtsextremismus und Gewalt wirken sowie sich für die innere Einheit Deutschlands und für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit einsetzen. Die Auszeichnung wird stets an Regine Hildebrandts Todestag, dem 26. November, und in diesem Jahr zum 14. Mal vergeben. Mit der Preisverleihung wird an eine außergewöhnliche Frau und kämpferische Sozialdemokratin erinnert.