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Woidke: Industriearbeitsplätze in der Lausitz erhalten

Der Landesvorstand der Brandenburger SPD hat sich auf seiner gestrigen Sitzung intensiv mit der Zukunftsstrategie für die Lausitz beschäftigt. Ein einstimmig gefasster Beschluss des Landesvorstandes sieht vor, die wirtschaftlichen, politischen und zivilgesellschaftlichen Vertreter der Lausitz auch im Laufe dieser Legislaturperiode bei der Entwicklung und Umsetzung langfristiger Zukunftsstrategien für die Region zu unterstützen.

Dazu erklärt der SPD-Landesvorsitzende Dietmar Woidke: „Der Strukturwandel in der Lausitz läuft seit mehr als 25 Jahren und ist weit vorangeschritten. Unser klares Ziel ist, dass die Lausitz auch nach dem Strukturwandel Industrieregion bleibt. Nur so werden wir in der Region viele gut bezahlte Arbeitsplätze erhalten können. Eine wichtige Rolle spielt dabei neben der Stärkung der vorhandenen wirtschaftlichen Basis die Weiterentwicklung der Hochschul- und Forschungslandschaft. Mit Innovationen und Ausgründungen kann auch für die Zukunft gute Arbeit in der Lausitz ermöglicht werden. Die Gründung der ,Innovationsregion Lausitz GmbH‘ und die Bemühungen der Energieregion Lausitz zu lausitzübergreifenden Strukturen zu kommen, sind dabei richtige und zielführende Ansätze. Auch die BTU Cottbus-Senftenberg hat sich in den letzten Monaten als Ideengeber und Moderator engagiert.

Als Sozialdemokraten wollen wir dem Strukturprozess neuen Schwung geben. Damit dies gelingt, müssen aber vor allem die Akteure in der Lausitz die begonnene Initiative weiter vorantreiben, um zusätzliche wirtschaftliche Potentiale für die Lausitz zu erschließen. Die SPD und die von ihr geführte Landesregierung werden diesen Prozess unterstützen und intensiv begleiten.“

Den vollständigen Beschlusstext finden Sie hier.