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Kerstin Kircheis und Holger Rupprecht zu Nachtzugverbindungen: Mehr Mobilität für die Region mit der Bahn

Die SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg begrüßt, dass ab April an den Wochenenden wieder Nachtzüge zwischen Berlin, dem Havelland und der Prignitz verkehren. Dies hat das Infrastrukturministerium in Potsdam heute angekündigt. Kerstin Kircheis, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, stellt einen Zusammenhang zur laufenden Erarbeitung einer Mobilitätsstrategie für das Land Brandenburg her: „Für den Zusammenhalt des Landes brauchen wir attraktive Mobilitätsangebote zwischen Berlin, seinem Umland und den weiter entfernten Regionen. Gerade der umweltfreundliche Verkehrsträger Bahn kann hier seine Stärken ausspielen. Die Nachtzugverbindung in die Prignitz ist daher für mich auch ein Signal für die regional- und verkehrspolitische Bedeutung des Nahverkehrs auf der Schiene.“

Der Prignitzer Landtagsabgeordnete Holger Rupprecht erklärt zu der neuen Verbindung: „In der Prignitz wurde eine Spätverbindung von Berlin nach Wittenberge immer wieder gefordert. Ich freue mich, dass bei diesem Thema Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit dem Ministerium nach Lösungen gesucht und diese gefunden haben. Das Angebot stärkt die Anbindung des ländlichen Raums an die Metropolregion und muss nun nur noch von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen werden, so wie die Testfahrten im letzten Jahr.“