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Havelländer Landratskandidat Martin Gorholt: Rechtsruck im Havelland verhindern!

Angesichts des Ausgangs der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt warnt Martin Gorholt, Landratskandidat der SPD im Havelland, vor einem Rechtsruck im Havelland. In einem Brief an die Havelländer SPD-Mitglieder äußert er: „Einen Rechtsruck im Havelland darf es nicht geben. In Sachsen […] sehen wir, wohin das führt: Nicht nur Touristen bleiben weg, auch Fachkräfte, die von Unternehmen dringend gesucht werden. Das Land erleidet durch die rechten Sprücheklopfer schweren Schaden. Auch unser Havelland ist betroffen.

Rechtsextreme haben vor wenigen Monaten die Turnhalle des Oberstufenzentrums Nauen in Brand gesetzt. In Rathenow und Schönwalde-Glien gehen Rechtsradikale regelmäßig auf die Straßen, schreien hasserfüllte Parolen. Diesem rechten Treiben stellen wir uns entschlossen entgegen.“

In seinem Schreiben erinnert Martin Gorholt daran, dass die SPD das Havelland in den vergangenen 25 Jahren gut und verlässlich regiert habe: „In dieser Zeit haben wir bewiesen, dass wir schwierige Krisen meistern können, nicht immer sofort und nicht immer mit einfachen Antworten.“ Die Ergebnisse sprechen für sich: Niedrigste Arbeitslosigkeit seit 25 Jahren, junge Menschen wandern nicht mehr in den Westen ab sondern ziehen ins Havelland, eine gute soziale Infrastruktur. „Vieles andere mehr haben wir trotz manchen Schwierigkeiten in gute Bahnen gelenkt“, so Gorholt.

Martin Gorholt bestärkt die SPD-Mitglieder: „Lasst uns in den kommenden vier Wochen bis zur Landratswahl gemeinsam dafür kämpfen, die Bürgerinnen und Bürger davon zu überzeugen, dass die demokratische Mitte gestärkt wird und das Havelland auch in den nächsten Jahren auf Kurs bleibt. Dafür steht die SPD. Dafür stehe ich als Landratskandidat.

Den vollständigen Mitgliederbrief finden Sie hier.