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SPD nominiert erneut Dagmar Ziegler als Bundestagskandidatin

Die SPD-Vertreter aus drei Regionen haben am Samstag Dagmar Ziegler erneut als Bundestagskandidatin aufgestellt. In Kyritz kamen 58 Delegierten aus den Unterbezirken Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Havelland zusammen. Von den abgegebenen 57 Stimmen erhielt Ziegler 50. Sie war mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Ich danke den Delegierten für ihr Vertrauen und das tolle Stimmergebnis. Es ist auch eine Bestätigung für die harte Arbeit der letzten drei Jahre!“

In ihrer Bewerbungsrede ging Ziegler ausführlich auf die SPD-Erfolge in der großen Koalition ein: „Die SPD hat in der Regierung viel erreicht – Mindestlohn, Rente mit 63, Frauenquote, Bekämpfung von Missbrauch in der Leih- und Zeitarbeit – um nur einige Stichpunkte zu nennen. Nun kommt es darauf an, die richtigen Weichen für die kommenden Jahre zu stellen. Die gute wirtschaftliche Lage muss für mehr Menschen spürbar werden.“

Zu den Gästen der Versammlung gehörte Ministerpräsident Dietmar Woidke. Er unterstrich, dass Dagmar Ziegler den Nordwesten Brandenburgs seit Jahren hervorragend vertritt: „Sie kämpft in Berlin für eine sozial gerechte Politik und kümmert sich intensiv um die Sorgen, Nöte und Hoffnungen in ihrem Wahlkreis.“

Mit Blick auf die Bundestagswahl im kommenden Jahr gab sich Woidke optimistisch: „Die Bundestagswahl 2017 ist noch nicht entschieden. Mit Geschlossenheit, Tatkraft und Mut können wir deutlich mehr Menschen von der Sozialdemokratie überzeugen, als dies in Umfragen zurzeit der Fall ist!“