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Sylvia Lehmann und Britta Müller zur Förderung der regelhaften Altenpflegehilfeausbildung: Brandenburg fördert die Altenpflegehilfeausbildung von 100 Schülerinnen und Schülern

Die rot-rote Koalition öffnet die Altenpflegehilfeausbildung für Schulabgänger und übernimmt ab 2017 einen Finanzierungsanteil von 456.000 Euro für 100 Schülerinnen und Schüler. Die einjährige Ausbildung wird seit 2009 im Land Brandenburg angeboten. Sie trägt zur Verbesserung des zielgenauen Einsatzes von Pflegefachkräften in der stationären Pflege bei. Bislang wurde diese Altenpflegehilfeausbildung in Brandenburg nur durch die Agentur für Arbeit als Umschulung finanziert. 

Sylvia Lehmann, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses, freut sich über das Ergebnis der Haushaltsberatungen: „Mit dem Einstieg in eine einjährige Regelausbildung machen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um auch in Zukunft in Brandenburg die Fachkräftesicherung in der Pflege zu garantieren. Wir eröffnen Schulabgängern neue Berufschancen in der Pflege.“

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Britta Müller, ergänzt: „Die Auszubildenden haben nun die Möglichkeit, nach erfolgreichem Abschluss dieser Ausbildung, eine um ein Jahr verkürzte Fachkraftausbildung in der Altenpflege zu absolvieren. Mit der Öffnung der Altenpflegehilfeausbildung für 100 Schülerinnen und Schüler ergibt sich für das Land Brandenburg die Möglichkeit, die Altersstruktur der Beschäftigten in den Diensten und Einrichtungen des Bereiches Pflege zu senken. Gerade dort nehmen die physischen Anforderungen mehr und mehr zu.“