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Ina Muhß, Helmut Barthel und Thomas Günther zu Bombardier: "In Gesprächen Hennigsdorf als Produktionsstandort sichern"

Der Landtag hat heute in einer überfraktionellen Erklärung seine Solidarität mit den Beschäftigten der Bombardier Transportation in Hennigsdorf bekundet. Dazu erklären für die SPD-Fraktion die arbeitsmarktpolitische Sprecherin Ina Muhß, der wirtschaftspolitische Sprecher Helmut Barthel und der Abgeordnete Thomas Günther: „Die Serienproduktion von Zügen soll nach Einschätzung des Gesamtbetriebsrates von Bombardier bis Ende 2018 in Hennigsdorf eingestellt werden. Der damit verbundene Stellenabbau würde einen radikalen Einschnitt in der Bahntechniksparte am Standort darstellen, dem wertvolle Kernkompetenzen verloren gingen. 

Die anhaltende Weigerung von Bombardier, ihre Pläne auf den Tisch zu legen, ist inakzeptabel und belastet die Beschäftigten und ihre Angehörigen zusätzlich. Wir fordern daher die Geschäftsführung auf, endlich Klarheit zu schaffen. In diesem Zusammenhang begrüßen wir es, dass Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Konzernleitung und andere Beteiligte zu einem Treffen nach Berlin eingeladen hat, um über einvernehmliche Lösungen zu sprechen. Auch die Landesregierung Brandenburg unternimmt alles, um Arbeitsplätze bei Bombardier zu erhalten und den Produktionsstandort zu sichern.“