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Ina Muhß zum Tag gegen Homophobie: Anfeindungen und Diskriminierung endlich beseitigen

Zum Internationalen Tag gegen Homophobie wurde heute erstmals im Innenhof des Brandenburger Landtags die Regenbogenfahne gehisst, das weltweite Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung. Vor genau 27 Jahren hatte die Weltgesundheitsorganisation WHO beschlossen, Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ina Muhß, erklärt dazu: „Mit dem heutigen Fahnenhissen im Innenhof des Landtags verbinden wir Sozialdemokraten viele Signale, die in die Öffentlichkeit ausgesendet werden sollen. Das 21. Jahrhundert sollte das Jahrhundert werden, in dem homophobe Anfeindungen und Diskriminierung endgültig beendet werden.

In Brandenburg haben wir im Landtag im Juni 2016 die Erstellung eines ,Aktionsplans für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie‘ auf den Weg gebracht. Der landesweite Beteiligungsprozess ist kürzlich gestartet mit Online-Dialog und -Umfrage. Damit bringen wir den Prozess zu mehr Akzeptanz und Gleichstellung voran. Die SPD, ob im Bund oder in den Bundesländern, befürwortet weiterhin die Ehe für alle, mit allen Konsequenzen.“